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Welcome to Udo Matthias Munz

 

Fachschule für Elektrotechnik und Kommnikationstechnik an der Gewerbeschule Lörrach - Technikerarbeiten - Technische Informatik - Embedded Systems - Netzwerktechnik - Elektronik - Regelungstechnik

Fachschule für Elektrotechnik - Gewerbeschule Lörrach

 Broschüre der Fachschule

Oberstufen_Zentrum

Harald Lesch über unser Bildungssystem

für beides gilt - so nicht

Lassen Sie sich bei mir inspirieren und nicht frustrieren!!

s. später Arrays in Informatik !! ;-)

aus obiger Skizze entstand

die Lernfirma - A M I

Technikerarbeit 2015/16 - Fachschule Elektrotechnik Lörrach - AMI

Automated Musical Instruments

 

click mich

mit einem Geigenautomat von meinem langjährigen (45a) Freund aus München.

 

 ETH - Zürich

2014 waren wir an der ETH in Zürich und haben

u.a. etwas über Schwarm-Intelligenz

gehört, mit einer Präsentationen von

kleinen Hubschraubern im Raum.

 

Hier ein Anwendung in der Musik!!;-)

 

Studium und PC allgemein

(Da machen wir fast gar nichts)

 

Industrie 4.0

Oracle IoT  - JAVA und das Internet der Dinge

 

Social Engineering

 

Die digitale Gesellschaft ist schon lange da und jetzt reden sie davon.

 


  

 

 

Eine alternative Suchmaschine

 

ECOSIA

 

govdata (offene Aktenschränke)  buergerschaffenwissen   sensebox  

 

Gesche Jost

 

Was macht ihr mit meinen Daten ??

 

Vernetzt unterwegs

 

Recht auf Vergessen

 

Cybermobbing

 

 Internetschutzversicherung

 

 Sexting

 

Opendatacity

 

(wie ist der Datenweg von Amazon,Facebook, Google und Co?)

 

 Younow

 

Big Data

 

Bitkom

 

 Digitale Agenda

 

 Digital Helpers

 

 Start Coding

 

 Jeder kann programmieren !!

 

elektronischer Identitätsnachweis

 

 Selbstschutz für Jugendliche

 

Jugendschutz

 

Datenschutz im Strassenverkehr

 

 Roberta

 

Scratch

Blockly

 

 

 Ich hatte mich lange Jahre geirrt!!! Der Sinn des Lebens ist nicht 42, er sit 600!!

 

Erste Lektion in angewandter Mathematik

 

 Mein Werdegang - Vita 

physik    --  facebook1 Gewerbeschule Loerrach      facebook2     Xing

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10gebote

hpd

Schemapädagogik

Tomaten im Kopf - darüber sollten wir reden

Mein oberster Dienstherr sind meine Schüler.

Ich will meine Schüler für das individuelle und kollektive Überleben und die soziale Selbstdurchsetzung vorbereiten. Junge Menschen müssen lernen, in komplexen Systemen zu denken. Die Vermittlung von Programmierkenntnissen im Rahmen des Informatikunterrichtes reicht schon lange nicht mehr aus. Die Schüler sollten in allen Fächern die Computer einsetzen, mit anderen Schulen kommunizieren, Datenbanken nutzen und die gewonnenen Informationen verarbeiten können.

(.. staatlich verordnete Lehrpläne erschweren rasche Veränderungsprozzesse. (Decker 1995))

Früher konnte man "Wissen" mit "Lehren können" umschreiben. Bildung, so sagte Humboldt heißt, soviel Welt wie möglich an sich ranzuziehen und daran zu wachsen. Man kann niemanden das Gehen lehren, der sich auf eine Krücke verlässt!

 

Leitbild der GWS-Lörrach       Schulseelsorge

Arnold Prof. Dr    

 

Kostenlose Kurse Online

 

 

Wichtiger Hinweis: Notengebung - Munz

 

Notengebung

die liebe Notengebung ist aus meiner Sicht ein nicht einfaches Thema. Mir ging es schon als Schüler so, dass ich mündliche Noten als äußert subjektiv empfand und die für mich meist nicht nachvollziehbar waren. Ich heg(t)e deshalb schon immer eine große Abneigung dagegen und die hat sich auchnach dem Seitenwechsel zum Lehrer nicht geändert.

Meine Notengebung sieht deshalb folgendermaßen aus:

  1. Ich erstelle Klassenarbeiten die es meist ziemlich in sich haben - so zumindest die Rückmeldung der Schüler. Anmerkung: Ich unterrichte vorwiegend bei Technikern.
  2. Die Klassenarbeiten korrigiere ich auch ziemlich genau.

Ich mache keine "Gefälligkeitsnoten"!!

Ich mache keinen Nichtangriffspakt!!

  1. Zu den Zeugnissnoten (Halbjahr, Schuljahr, Anmeldenoten) bilde ich immer aus diesen schriftlichen Arbeiten den arithm. Mittelwert und den Medianwert. Die beiden schaue ich mir dann immer an und entscheide je nachdem was besser ist, ob der Schüler eine bessere Note erhält oder eben auf der Note bleibt.
  2. Direkte mündliche Noten??  Ich erlebe auch mich als Lehrer da äußerst subjektiv. Ich befürchte da einfach, dass ein Schüler der mir auf die Nerven geht , was wirklich slten vorkommt, gleich mal mit schlechter Note raus läuft.

Deswegen heißt bei mir mündlich:

    1. Die Schüler können mir Hausaufgaben per email zusenden, die will ich am selben Tag nach dem Laborunterricht (Programmieren, Netzwerktechnik, Microcontroller, etc.).
    2. Die Schüler halten Referate, die zu dem mündlichen Teil zählen.
    3. Die Schüler können freiwillig ihre Noten durch Zusatzaufgaben verbessern.

Unterlagen zur Notenberechnung gibt es meines Wissens nach nicht. Also ich rechne nicht wie viele meiner Kollegen auf das Hunderstel genau. Da gibt es ja auch noch die gesamtpädagogische Beurteilung für das Hunderstel hinter der Kommastelle.

Einziges, mir bekannte, offizielle Dokument ist die

 "Verordnung des Kultusministeriums über die Notenbildung".

In dieser Verordnung ist meine Form der Notenbildung hier ausdrücklich vorgesehen!

Bei mir zählt das Schriftliche 2/3 und das mündliche 1/3.

Projekte zählen wie Klassenarbeiten. Was ein Projekt ist, gebe ich vorher bekannt.

Die Bekanntgabe meiner Notenbildung mache ich zu Beginn des Schuljahres bzw. wenn ich Schüler das erste Mal habe.

Der Absatz 3 wird auch als sogenannter "Transparenzerlass" bezeichnet.

Siehe z.B. auch hier auf Wikipedia.

Langer Rede kurzer Sinn: Meine Vorgehensweise ist absolut konform zur Notengebungs-VO und ich halte den Transparenzerlass ein.

Das Wichtigste:

Ich entscheide immer zugunsten des Schülers!!  Das heißt, ich neige zu einer Mildetendenz!!

Es sei denn bei einem Täuschungsversuch. Das heißt auch für mich ungenügend.

Das ich mich an diese Regeln halte, verbessert das Klima enorm und ich muss eigentlich ganz ganz selten auf Gesetze zurück greifen.

Beratungsresistente Menschen gibt es wenig, aber es gibt sie und für diese sind obige Zeilen im speziellen bestimmt.

Meine Meinung:

Gerechtigkeit siegt, Demokratie siegt, Kommunikation siegt, Beziehungen leben fördert die Demokratie, nur mit Notendruck kann man keine sinnvolle Pädagogik machen, genausowenig wie man "Lehren" kann.

Ich versuche meinen Schülern und Studenten zu zeigen, wie man sich selbst Wissen beibringt. Und das klappt!!

Ein Problem sind allerdings auch bei mir immer die Gruppenleistungen