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Welcome to Udo Matthias Munz

 

Fachschule für Elektrotechnik und Kommnikationstechnik an der Gewerbeschule Lörrach - Technikerarbeiten - Technische Informatik - Embedded Systems - Netzwerktechnik - Elektronik - Regelungstechnik

Fachschule für Elektrotechnik - Gewerbeschule Lörrach

 Broschüre der Fachschule

Oberstufen_Zentrum

 

Institut für Informationsanarchistik

(Wuffel spielt drums mit Niko Peach (Postwachstumsökonomie) bei Beezlebub Airlines)

 

Unterrichtssequenz Ende 4. Semester Fachschule Elektrotechnik Gewerbeschule Lörrach

Frage Munz:
Was sehen wir, wenn wir in eine Leitung schauen?
Antwort:
Eine Superposition von Harmonischen.
Thema:
Fourier Analyse und Synthese.

 

 

 Mein Werdegang - Vita 

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10gebote

hpd

Schemapädagogik

Mein oberster Dienstherr sind meine Schüler.

Ich will meine Schüler für das individuelle und kollektive Überleben und die soziale Selbstdurchsetzung vorbereiten. Junge Menschen müssen lernen, in komplexen Systemen zu denken. Die Vermittlung von Programmierkenntnissen im Rahmen des Informatikunterrichtes reicht schon lange nicht mehr aus. Die Schüler sollten in allen Fächern die Computer einsetzen, mit anderen Schulen kommunizieren, Datenbanken nutzen und die gewonnenen Informationen verarbeiten können.

(.. staatlich verordnete Lehrpläne erschweren rasche Veränderungsprozzesse. (Decker 1995))

Früher konnte man "Wissen" mit "Lehren können" umschreiben. Bildung, so sagte Humboldt heißt, soviel Welt wie möglich an sich ranzuziehen und daran zu wachsen. Man kann niemanden das Gehen lehren, der sich auf eine Krücke verlässt!

 

Leitbild der GWS-Lörrach       Schulseelsorge

Arnold Prof. Dr    

 

Wichtiger Hinweis: Notengebung - Munz

 

Notengebung

die liebe Notengebung ist aus meiner Sicht ein nicht einfaches Thema. Mir ging es schon als Schüler so, dass ich mündliche Noten als äußert subjektiv empfand und die für mich meist nicht nachvollziehbar waren. Ich heg(t)e deshalb schon immer eine große Abneigung dagegen und die hat sich auchnach dem Seitenwechsel zum Lehrer nicht geändert.

Meine Notengebung sieht deshalb folgendermaßen aus:

  1. Ich erstelle Klassenarbeiten die es meist ziemlich in sich haben - so zumindest die Rückmeldung der Schüler. Anmerkung: Ich unterrichte vorwiegend bei Technikern.
  2. Die Klassenarbeiten korrigiere ich auch ziemlich genau.

Ich mache keine "Gefälligkeitsnoten"!!

Ich mache keinen Nichtangriffspakt!!

  1. Zu den Zeugnissnoten (Halbjahr, Schuljahr, Anmeldenoten) bilde ich immer aus diesen schriftlichen Arbeiten den arithm. Mittelwert und den Medianwert. Die beiden schaue ich mir dann immer an und entscheide je nachdem was besser ist, ob der Schüler eine bessere Note erhält oder eben auf der Note bleibt.
  2. Direkte mündliche Noten??  Ich erlebe auch mich als Lehrer da äußerst subjektiv. Ich befürchte da einfach, dass ein Schüler der mir auf die Nerven geht , was wirklich slten vorkommt, gleich mal mit schlechter Note raus läuft.

Deswegen heißt bei mir mündlich:

    1. Die Schüler können mir Hausaufgaben per email zusenden, die will ich am selben Tag nach dem Laborunterricht (Programmieren, Netzwerktechnik, Microcontroller, etc.).
    2. Die Schüler halten Referate, die zu dem mündlichen Teil zählen.
    3. Die Schüler können freiwillig ihre Noten durch Zusatzaufgaben verbessern.

Unterlagen zur Notenberechnung gibt es meines Wissens nach nicht. Also ich rechne nicht wie viele meiner Kollegen auf das Hunderstel genau. Da gibt es ja auch noch die gesamtpädagogische Beurteilung für das Hunderstel hinter der Kommastelle.

Einziges, mir bekannte, offizielle Dokument ist die

 "Verordnung des Kultusministeriums über die Notenbildung".

In dieser Verordnung ist meine Form der Notenbildung hier ausdrücklich vorgesehen!

Bei mir zählt das Schriftliche 2/3 und das mündliche 1/3.

Projekte zählen wie Klassenarbeiten. Was ein Projekt ist, gebe ich vorher bekannt.

Die Bekanntgabe meiner Notenbildung mache ich zu Beginn des Schuljahres bzw. wenn ich Schüler das erste Mal habe.

Der Absatz 3 wird auch als sogenannter "Transparenzerlass" bezeichnet.

Siehe z.B. auch hier auf Wikipedia.

Langer Rede kurzer Sinn: Meine Vorgehensweise ist absolut konform zur Notengebungs-VO und ich halte den Transparenzerlass ein.

Das Wichtigste:

Ich entscheide immer zugunsten des Schülers!!

Das heißt, ich neige zu einer Mildetendenz!!

Es sei denn bei einem Täuschungsversuch. Das heißt auch für mich ungenügend.

Das ich mich an diese Regeln halte, verbessert das Klima enorm und ich muss eigentlich ganz ganz selten auf Gesetze zurück greifen.

Beratungsresistente Menschen gibt es wenig, aber es gibt sie und für diese sind obige Zeilen im speziellen bestimmt.

Meine Meinung:

Gerechtigkeit siegt, Demokratie siegt, Kommunikation siegt, Beziehungen leben fördert die Demokratie, nur mit Notendruck kann man keine sinnvolle Pädagogik machen, genausowenig wie man "Lehren" kann.

Ich versuche meinen Schülern und Studenten zu zeigen, wie man sich selbst Wissen beibringt. Und das klappt!!

Munz (ver. 1.7.15)

 

Viren

Organisches Lernen

„Alles ist möglich, doch vieles erscheint uns auf den ersten Blick unmöglich, weil manches unmöglich möglich sein kann!"

Erwachsenenbildung

   Metronom

Mit Scrollen geht es weiter zu den Klausurterminen.

Power Radio

radio

 

Prism und Co s. später  Ali 

t-shirts                 

Anonym surfen    Meine Ip

Anonymous eine Sicht der Sache

Wehrt Euch!! ACTA& CO Was ist ACTA?      Trivia Ubuntu ACTA - Ob das wirklich gut ist??? Für Dummies Little Berlin


 

 

 

QR-Code


elearning-wiki Der Bauer

Akronyme Netzjargon beachten!!

Technikerarbeiten an der Fachschule derr Gewerbeschule L oerrach

Edmund Husserl sagte in etwa: Wenn man etwas richtig machen will, muss man es einfach machen, ohne sich darum zu kümmern, wie es wird und wem es nutzt

Vorgehensweise FTE und BKIK

1. Was gibt es, in meiner Domäne, das mich interessiert ?
2. Wie funktioniert es?
3. Fertiges (z.B. Soft- und Hardware untersuchen und verstehen lernen!).
4. Eigenes in Fertiges einbinden (abändern).
5. Selber tun, anfertigen.

Bis man bei dem 5. Schritt ist, dauert es im allgemeinen ein paar Jahre.

Hochsprung

Formelsammlung

Die Fachschueler finden eine Formelsammlung unter Microcontroller.

Die Ausbildung an unserer Technikerschule ist up to date!!

Zeitungsanzeige Stellenmarkt


Beispiel - Regeln mit JAVA

Das Ziel der Fachschule ist es praxisnah zu Programmieren, d.h. auch technische Simulationen zu verwirklichen. Hier ein Beispiel zur Regelungstechnik.

Alles weitere dazu im Unterricht!

Regelungstechnik_CNC

Poster - Präsentationen - Beispiele

Beispiel1 Beispiel2 Applets Subnetting

Präsentationssoftware    Präsentations-Software

Mittelhochdeutsch: presentieren = (ein Geschenk) zur Annahme (ehrerbietig) darreichen; frühneuhochdeutsch auch = Speisen oder Getränke anbieten, sehen lassen, vorzeigen. Herkunft von altfrz. présenter = darbieten, zur Verfügung stellen, jemandem vorstellen; beruht seinerseits auf spätlateinisch praesentare = gegenwärtig machen, zeigen; vgl. lat. praesentia = Macht, (unmittelbare) Einwirkung; sprachliche Nähe zu „Präsent“ = Geschenk; „Präsens“ = Gegenwart; Präsenz = Gegenwärtigkeit

Der Schlüssel zum Erfolg bei Präsentationen steckt im Wort selbst: den Zuhörern und Zuschauern soll ein Produkt (Ergebnis/Vorschlag) wie ein Präsent, wie ein Geschenk dargeboten werden.

Sprechstunden für die Technikerarbeit:
  
Montags bin ich die ersten 6 Stunden ansprechbar. Donnerstags nach Absprache 1. bis 6. Std.   Und im Sonderfall nach Vereinbarung.

Für Projekte des BKIK und Technikerarbeiten der FTE verwenden wir folgendes Lasten-Pflichtenheft!     Lastenheft
Die Abgabe des Lastenheftes ist für alle Klassen Voraussetzung für die Zulassung zur Präsentation.

Joomla1.xx

Es gilt aber auch:     Scrum  !!!!!!


Das Projekt CMS ist ein Jahres Projekt. Ohne die Präsentation des fertigen Projektes gilt das Projekt als nicht erbracht und somit das Fach Praktikum -Kommunikationstechnik als nicht bestanden. D.h. das Projekt wird mit dem Faktor 3 gewichtet.  Zur Präsentationszulassung ist das Lasten - Pflichtenheft mit Stempel der Firma Pflicht.Es zählt gleichviel zur Theorie- wie zur Praktikumsnote.

Dokumentation:

Das Endprodukt muss zwei Wochen vor der Präsentation dem Fachlehrer erläutert werden. Meilensteine werden über das Jahr hindurch überprüft. D.h. die Dokumentation läuft wie in der Softwaretechnik üblich (s.a.JAVA_doc) innerhalb, bzw. parallel zum Projekt.

Vorschlag !!

Als erwachsene Menschen sind sie nicht nur an unserer Schule, um einen Abschluß zu machen, Sie sind auch hier, um als Person reifer zu werden, um sich selbst zu finden. Im weitesten Sinne hat dies mit Bewusstsein und Selbstreflektion zu tun.

Wie gut bist du??


Unter Verschiedenes findet man Beiträge und Beispiele von meinen Schülern. Nach 4 Jahren werden diese gelöscht. Es sind also immer die neuesten drauf.

Fachschule Elektrotechnik und Kommunikationstechnik

Unterrichtssequenz Ende 4. Semester Fachschule Elektrotechnik Gewerbeschule Lörrach

Frage Munz: Was sehen wir, wenn wir in eine Leitung schauen?
Antwort: Eine Superposition von Harmonischen.
Thema: Fourier Analyse und Synthese.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



UML - KLassendiagramme

Fourier fertig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ein weiteres Thema - Netzwerktechnik mit Zertifizierung

 

 

 

Elektrotechnik High Tech

E-Lok test-wiki heise-wiki Robi_Rubik's Cube Nao_Roboter

Tele_Polis Robot_Store

Zertifikate ;-)

Cloud Computing - Cloud Gaming

VM-Ware

Cloud-Gaming

VM-World

kleiner Versuch Lorentz_Kraft- Video1 kleiner Versuch Lorentz_Kraft- Video2 Lorentz-Versuch - pdf Akku aus Papier

auch so was geht!

mathematische Funktionen hören Fraktale
Koch Schneeflocke

Fraktale Musik
Webseiten zu Fraktalen

Algorithmische Komposition
Synth-Zone
Synthi 1
Man lernt viel über Schnittstellen und Algorithmen!!

WISSEN = ?? - KÖNNEN = ?? - VERBINDUNG = ??      Wissen

340,28 Sextillionen Adressen    IPv6_Heise

Cyber War und Stuxnet s.u. CISCO CCNA1

Kommunikation - Probleme lösen

Q.O.B.-O.G.E. und ELSE kommunikationstechnik 2 - Ein anderes Beispiel

Struktur und Disziplin
Vorschlag

Allgemein

Udo Munz Fachschule Elektrotechnik gws-lörrach Basel Freiburg

Ich unterrichte an der Fachschule für Eletrotechnik und Kommunikationstechnik an der Gewerbeschule Loerrach, sowie am Berufskolleg Informationstechnik. Meine Fachgebiete sind die Kommunikationstechnik und Informationstechnik, sowie Steuerungstechnik und Automatisierungstechnik. JAVA und C sind für mich Standard, genauso wie das Microcontroller Programmieren und die Elektronik. In Assembler habe ich ein Multitasking Betriebssystem im Kern geschrieben. Elektronische Musik ist mein Hobby. Ich bin CISCO Network Instructor. Mein Lieblingsgebiet ist die Regelungstechnik. Meine Schüler und Studenten sind mein oberster Dienstherr und bei Technikerarbeiten bereite ich die Technikerstudenten auf die Industrie vor. Deshalb machen wir diese meist in Form einer Übungsfirma über ein Jahr. Soziale Kompetenz und TEAMarbeit ist für mich enorm wichtig. Ich unterrichte auf dem neuesten Stand der Technik und mit modernen Kolaborationstools. Es läuft bei mir viel über email, Netzwerk und Internet. Die Eckpfeiler der Informatik mit Datenbanken, Servern, Netzwerkprogrammieren etc. ist voll abgedeckt. Einen TCPI-Stack lernen wir in Assembler genauso kennen wie in JAVA und C. Virtualisierung ist für mich ein selbstverständlicher Begriff und steht nicht gleich bedeutend wie Simulation. Viele meiner Abgänger bekommen gute Stellen im Programmieren und Entwickeln. Auch den Bereich der SPS-Programmierung wird bei uns gut abgedeckt und vertieft durch die Kenntnisse in JAVA und C. Der Umgang mit dynamischen Variablen und das Denken im Heap und RAM sind für meine Schueler normal. Erfolg durch innere Einstellung und Leistungsfreude ist unser Ziel ergänzt mit Struktur und Disziplin. Gewonnen und Verloren wird meist zwischen den Ohren. Ein weiteres Studium bis zum Master bietet sich an. Da wir Dreiländereck wohnen, bietet sich auch ein Arbeitgeber zum Beispiel in Basel an. Nach Freiburg ist es gerade mal 45 Minuten. Insgesamt bietet die gws-loerrach.de ein gutes Umfeld zm wohnen und studieren. Unsere Ausbildung ist auf dem neuesten Stand. Bildung ist auch heute noch das grösste Gut im Arbeitskampf. Soziale Durchsetzungsfähigkeit fängt beim Tun an. Deshal bin ich ihr Bergführer duch den Lehrplan, stehe als Coach zur Verfügung, wenn ich etwas nicht weiß, mache ich mich schlau und so kommen wir fast immer gemeinsam zu einem Ziel, welches wesentlich höher liegt als das im Lehrplan vorgesehene. Nämlich, dass Sie lernen sich selbst das Wissen bei zu bringen, das Sie benötigen. Genauso wie Gott ein fortlaufender Prozess ist, ist dies neben der Dezentralisierung ein wesentlicher Grundgedanke der Prozessinformatik. Die Abschlussprüfung stellt für niemanden eine wirkliche Hürde dar. Sie zeigt, dass jeder gut ist, so wie er ist!!


Elektronik-Microcontroller und Software macht Spaß!!;-)
"Als es noch keine Computer gab, war das Programmieren noch relativ einfach."



 

hobby und elektronikElektronik und Drumset haben mich schon früh gemeinsam interessiert.

Die Modalanalyse bring mehr an Informtion wie ein einfaches Osziloskop. Mit einem alten

Hameg konnte man aber spezielle Erfahrungen sammeln beim Stimmen der Trommeln. ;-) :-)

Digital Natives

"Lesen Sie schnell, denn nichts ist beständiger als der Wandel im Internet."


Philosophie
WICHTIGER HINWEIS zur HOMEPAGE allgemein!!

Bilder der Fachschule für Elektrotechnik und des BKIK.


Blues Jazz drumming
Blues
JAVA_Jazz actmusic University Furtwangen Sufismus Off Beat Jazz Hotels G.Hüther Kulturwandel Wir-Menschen EnlightenNext TecChannel Safer Internet Laurie Spiegel JAZZ Radio JAVA JAZZ IT-Wissen Jazz-Thing Jazz-Rock Asteric & Co Bürgerwindrad Blauen Wissensbasis Sinn des Lebens Hilfe Jazz City Hackattack Humanistischer Pressedienst Spektrum Planet Wissen Die dunkle Seite des Mondes Math Rock s.a. Wiki DARPA
Wichtiger Hinweis zum Thema Leistungsfreude-Teddy Show!! More than Honey MINT
Silex and the City
Tierdatenbank austerbender Haustiere Wissenschaft in die Schule Sex und Gewalt

 

Hallo zum Zweiten. Mich reut es diesen Teil zu löschen


Anonym Surfen

UBUNTU rockt.

Hello World Disclaimer Why this Site Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 42 Bundes Datenschutz Gesetz Hacker Tools Computer Kriminalität

No Brain - No Pain

L I N U X
s. Netz!! - Windows unter Linux

I did not pay much attention to the outer appearance of my new page !! The reasons are manifold !!

"Solange ich noch mehr Fragen wie Antworten habe, solange, denke ich, bin ich noch normal!"

Ein Problem wird nicht im Computer gelöst, sondern in irgendeinem Kopf.

Ich bin nicht Lehrer geworden, um bei allen beliebt zu sein. :-)

Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.

Schüler über Lehrer:

Gott schütze uns vor den alten Männern, denn sie haben nichts
mehr zu verlieren.

Ohne Abweichung ist kein Fortschritt möglich. (Frank Zappa)

Wer nicht von Grund auf umdenken kann,
wird nie etwas am Bestehenden ändern. (Fourier)

Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht
atheistisch, aber auf dem Grund des Bodens wartet Gott. (Werner Heisenberg)

"If you think education is expensive, try ignorance."
(Derek Bok, Ex-president of Harvard)

Man schätzt, dass der größte Supercomputer (42) Tage brauchen würde, um zu errechnen, wie ein Vogel auf einem Ast landen kann, falls er es überhaupt zustande brächte. Vielleicht ist dieses Problem mit einem Computer gar nicht lösbar. Doch die Vogelhirne
schaffen es ständig und zwar in Nullkommanix.
Haben wir nicht mehr graue Masse??

Semantische Netze
Neuronale Netze
Neuronale Netze und Fuzzy-System (Regelungstechnik - AI/KI
KI/AI

link wiki It is simple, but not easy. - Es ist einfach, aber nicht leicht.

Deutsches Wissenschaftsnetz AI/KI-Roboter Web 2.0 Personalbeurteilung

 

Verschiedenes

 


Geek
E-Learning - Virtueller Campus Schweiz Lernen im Internet
Chaos Radio sinnfindung im beruf
peter russel

Wissenschaft für die Schule


spick-mich
spick mich


FTE1 Computer Grundlagen Binär==>Dezimal-Rechner

Lernen ist wie schwimmen gegen den Strom, hört man damit auf treibt man zurück (Lao Tse).
Das Internet beantwortet Millionen von Fragen -außer solchen, die tatsächlich jemand stellt.
In der Informatik geht es ganau so wenig um Computer, wie in der Astronomie um Teleskope (Edsger Wybe Dijkstra)
„Ein Schüler ist nicht etwa ein Eimer, den man zu füllen hat, sondern eine Fackel, die entzündet werden muss.“
Duden Informatik kostenloses elearning geogebra Gewaltfrei Kommunikation Birkenbihl Joomla Tutorials Logo the Turtle Info_Perlen_IT Mut gegen Rechts Opendoors Glaubensfreiheit Kulturaustausch Gehirn und Geist Islam&Koran Dialog mit dem Islam


Digitales Klassenzimmer
Virtuell

Technische Universität Berlin: Viren, JAVA, etc.
IT-Infothek Heise Tips & Tricks. Auch zum Coden. Elektronik Drehfeld Simu JAVA Mathe Online Think Geek Akronyme Sysinternals Commando FOLDOC Einführung EDV Informationswirtschaft Warriorsofthenet: VoIP&Co bios

Was machen die Lehrer?
Fortbildung Lerntagebuch Dialogisches Lernen Fehlerkultur
Informationstechnischer Unterricht ohne SOL ist undenkbar SOL-Lernfelder-Fraktale Unterrichtsorganisation Handlungsorientierter Unterricht
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Zeitschriften:
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Verschiedenes:
Netzwerk kostenlose pdf-Files Online-Tutorial Sonnenseite Dos-DEBUG Art CPU's kühlen-Peltier Windows Welt - Hilfe Defragmentieren

Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie. job? Jerry

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Anna1 Anna2 Psychologie der Vision
Theologe Öff Öff


 

 

 

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